Beeg dedas

07-Oct-2018 09:46

12 bis 14 Monate Eltern können maximal 14 Monate lang Elterngeld beziehen.Mutter und Vater entscheiden ganz nach ihren Wünschen, wer wie lange in Elternzeit geht.Alleinerziehenden bezahlt der Staat, weil der Partner fehlt, 14 Monate Elterngeld. Sie müssen festlegen, wie sie sich die Elternzeit in den nächsten zwei Jahren genau vorstellen.Arbeitnehmer sollten sich die Elternzeit von ihrem Arbeitgeber schriftlich bescheinigen lassen.Dieser entspricht dem Einkommen vor der Geburt, jedoch höchstens 300 Euro.Bis zu diesem Betrag steht das Elterngeld den Familien also zusätzlich zu den anderen Sozialleistungen zur Verfügung.

Dieser beträgt 10 Prozent zum Elterngeld, mindestens aber 75 Euro. Die Bundesregierung fördert damit indirekt eine frühere Rückkehr ins Berufsleben, vor allem der Frauen. Eine Neuregelung, der Bundestag und Bundesrat noch zustimmen müssen, sieht tatsächlich vor, dass auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit haben.

In manchen Betrieben ist es zudem möglich, während der Elternzeit die Arbeitszeit um 15 bis 30 Wochenstunden zu reduzieren.

Nach der Elternzeit kehrt die Mutter oder der Vater zur vorherigen Arbeitszeit zurück. Werden Zwillinge oder andere Mehrlinge geboren, zahlt der Staat für jedes weitere Baby einen Zuschlag von 300 Euro.

Auch für Geringverdiener gibt es Zuschläge zum Elterngeld: Wer vor der Geburt ein Einkommen von unter 1000 Euro netto erzielt hat, bekommt vom Staat bis zu 100 Prozent des Nettoeinkommens ausbezahlt. Unabhängig vom Elterngeld bezahlt der Staat Kindergeld. Damit das gelingen kann, werden derzeit die Betreuungsangebote für unter Dreijährige ausgebaut. Und zwar dann, wenn das zu betreuende Enkelkind minderjährige Eltern hat.

Das sind derzeit 184 Euro für das erste und zweit Kind, 190 Euro für das dritte und ab dem vierten Kind gibt es 215 Euro monatlich (Stand Januar 2012, weitere Infos finden Sie hier: bmfsfj.de). Eine weitere Änderung sieht vor, dass Eltern den ursprünglich gestellten Elterngeld-Antrag - auch ohne Begründung - einmalig ändern können, so dass eine höhere Flexibilität gewährleistet wird.

Dieser beträgt 10 Prozent zum Elterngeld, mindestens aber 75 Euro. Die Bundesregierung fördert damit indirekt eine frühere Rückkehr ins Berufsleben, vor allem der Frauen. Eine Neuregelung, der Bundestag und Bundesrat noch zustimmen müssen, sieht tatsächlich vor, dass auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit haben.In manchen Betrieben ist es zudem möglich, während der Elternzeit die Arbeitszeit um 15 bis 30 Wochenstunden zu reduzieren.Nach der Elternzeit kehrt die Mutter oder der Vater zur vorherigen Arbeitszeit zurück. Werden Zwillinge oder andere Mehrlinge geboren, zahlt der Staat für jedes weitere Baby einen Zuschlag von 300 Euro.Auch für Geringverdiener gibt es Zuschläge zum Elterngeld: Wer vor der Geburt ein Einkommen von unter 1000 Euro netto erzielt hat, bekommt vom Staat bis zu 100 Prozent des Nettoeinkommens ausbezahlt. Unabhängig vom Elterngeld bezahlt der Staat Kindergeld. Damit das gelingen kann, werden derzeit die Betreuungsangebote für unter Dreijährige ausgebaut. Und zwar dann, wenn das zu betreuende Enkelkind minderjährige Eltern hat.Das sind derzeit 184 Euro für das erste und zweit Kind, 190 Euro für das dritte und ab dem vierten Kind gibt es 215 Euro monatlich (Stand Januar 2012, weitere Infos finden Sie hier: bmfsfj.de). Eine weitere Änderung sieht vor, dass Eltern den ursprünglich gestellten Elterngeld-Antrag - auch ohne Begründung - einmalig ändern können, so dass eine höhere Flexibilität gewährleistet wird.Der Anteil der Männer, der sich - unterstützt durch das Elterngeld - an der Betreuung des Neugeborenen beteiligen, steigt kontinuierlich.